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20 Jahre – Die Geschichte der Telekom Baskets Bonn

1995-2015 – die Telekom Baskets Bonn feiern ihr 20-jähriges Bestehen und der General-Anzeiger feiert mit. Zum Beispiel in Form dieser Website.

Hier können Sie die durch die Basketball-Geschichte der Sportstadt Bonn reisen und die Entwicklung von seinen Anfängen, über die Gründung der Baskets, bis hin zum Status Quo im Jubiläumsjahr interaktiv nachvollziehen.

Über die Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur oder durch das Scrollen mit ihrer Maus können Sie durch die einzelnen Epochen springen. Mal zeigen wir Ihnen kurze Texte, mal ausführliche Hintergrundberichte. Historische Fotos, Videos und Grafiken führen durch die Basketball-Historie Bonns.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß.
Fragen oder Anregungen? Mailen Sie uns: online@ga-bonn.de.

2015

Die Stunde null in Springfield

chronik1Der US-Sportlehrer James Naismith erhält den Auftrag, über eine neue Hallensportart nachzudenken. Gesucht wurde eine sinnvolle sportliche Betätigung für pubertierende Jugendliche. Den beliebten Football in die Halle zu transferieren – das war viel zu risikoreich.

Sein Vorgesetzter, Luther Halsey Gulick, hatte eine klare Ansage gemacht: „Es muss ein Spiel sein, das gewisse Fähigkeiten verlangt, Fairness benötigt und das Training des gesamten Körpers fördert. Ferner sollte das Spiel ohne große Rohheit oder die Gefährdung von Spielern oder Einrichtung betrieben werden können.“ Die Geburtsstunde des Basketballs.
Weiterlesen

1891

Basketball-Anfänge in Bonn

In der Universitätsstadt Bonn spielen vor allem die Studenten Basketball. Auf Vereinsebene ist die Sportart weniger als ein zartes Pflänzchen. Eine bis auf Kreis-/Stadtebene heruntergebrochene Verbandsstruktur existiert noch nicht. Deshalb spielen die Teams der ersten Stunde Ende der 1960er-Jahre im Basketballkreis Köln mit: Godesberger TV (GTV), Bonner TV (BTV), Bonner SC (BSC) und Rhöndorfer TV (RTV).

1960

Basketball erobert in der Region zuerst die Schulen

In Bad Godesberg und Bad Honnef entstehen regelrechte Basketball-Hotspots, wo über alle Jahrgänge hinweg Basketball in beachtlicher Qualität und mit noch größerem Engagement gelehrt wird. Weiterlesen
1975

Bundesliga-Schiedsrichter und RTV-Erfolg

Der Basketballkreis stellt mit Silvia Otto, Bernd Heiden und Klaus Fechner drei A-Schiedsrichter, die Bundesliga-Spiele leiten. Unterdessen untermauert der Rhöndorfer TV seinen Anspruch als Basketball-Nummer 1 in der Region. Weiterlesen
1980

Ein Ex-NBA-Star kommt nach Bad Godesberg

KramerZur Saison 1985/86 übernimmt Basketballdozent Dr. Klaus Molkenthin beim GTV den Trainerjob. Es wird eine durchwachsene Spielzeit. Schließlich landet das GTV-Headcoach-Amt bei „Ako“-Basketballchef Feier. Der hat für die Regionalliga-Saison 1986/87 rund 10.000 Mark als Spieleretat zur Verfügung. Er fragt sein Team: „Habt ihr etwas dagegen, wenn ich das Geld für einen ehemaligen NBA-Profi ausgebe?“ Keiner ist dagegen.

Dieser Spieler heißt Arvid Kramer. Er spielte in der US-Profiliga NBA bei den Denver Nuggets (1980), dann zog es ihn nach Europa. Der kämpferische Center spielte in den Topligen Italiens (Siena) und Frankreich (Lyon), ehe er zum mehrfachen Deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen wechselte. Dort spielte auch John Ecker, Ehemann der Gold-Weitspringerin Heide Rosendahl, die nach ihrer aktiven Zeit eine Fitnessstudio-Kette betreibt.

Kramer heiratet eine Deutsche, wurde Studioleiter in Köln. Basketball spielte er bis 1986 nur noch zum Spaß beim TuS Opladen (2. Liga). Nun also in Godesberg.

1985

Kramer und der GTV steigen auf

Mit dem Ex-NBA-Profi Kramer und einer Mannschaft, die im Kern aus den Schülertalenten von „Päda“ und „Ako“ besteht, schafft GTV-Trainer Feier 1987 auf Anhieb den Zweitliga-Aufstieg. Der Exil-Rumäne ist so etwas wie der Gegenentwurf zu Studiendirektor Otto und vor allem alles in einer Person: Trainer ohne Lizenz, Manager, Sponsorakquisiteur – und auch für die Fan-Bewirtung während der Heimspiele im Sportpark Pennenfeld zuständig. Denn der GTV hat das „Cusanus“ verlassen, weil die Basketballbegeisterung in Bonn spürbar gewachsen ist.

1987

Der GTV darf oben mitspielen

April 1991: Der GTV spielt 1. Liga. Im Heimspiel (Hardtberghalle) gegen den SSV 1846 Ulm treffen mit Alvin „Bo“ Dukes (1,68 Meter) und „Bibo“ Mayr (2,22 Meter) der kleinste und der größte Spieler der Liga aufeinander, während Otto Dukes attackiert1990 profitiert der GTV vom Nachrückverfahren und ist plötzlich Erstligist. Abteilungsleiter Rüdiger Schulze-Husmann klärt und organisiert das Administrative, Feier den großen Rest. McDonalds Bad Godesberg wird Hauptsponsor, ansonsten basiert das Erstligageschäft des GTV vorwiegend aus Tankstellen-Blumen- und Weihnachtsbaumverkauf sowie einem Katzenhotel in Mehlem. Auch die Spieler müssen „Dienst tun“.

Ein wirtschaftliches Abenteuer ist der Erstliga-Ausflug sowieso, aber auch manche Auswärtsfahrt: In der ausverkauften Halle in Bamberg wartet man auf die GTV-Spieler. Ursache: Eine Rostlaube ist auf der Autobahn stehengeblieben. Doch es wird auch großer Sport geboten: Kevin Stevenson und Kramer heißen die Leistungsträger.

Zum entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt gegen Ulm im April 1991 wechselt der GTV in die Hardtberghalle: Erstmals pilgern 2000 Bonner zum Basketball, doch der Gasr gewinnt mit 112:109 nach Verlängerung, der GTV steigt ab.

1990

„Elefantenhochzeit“ in Bonn

In Bonn dominiert der Realitätssinn gegenüber dem Konkurrenzdenken. Hinter den Kulissen reift die Idee zur Fusion. Ende 1991 ist es so weit: Nach einigen Ab- und Verstimmungen fusionieren die Basketball-Abteilungen von GTV (96 Aktive) und Fortuna (164) – „Elefantenhochzeit“ schreibt der General-Anzeiger. Auch die abgebenden Hauptvereine haben alles abgesegnet. Der neue Verein heißt BG Bonn 1992 e.V. und sein Präsident Dr. Hans Braun. Zur Saison 1992/93 startet das Herrenteam in der 2. Liga Nord unter einem neuen Trainer: Achim Fischer. So hatte man sich den linksrheinischen Neubeginn nicht vorgestellt: Abstiegsrunde. Alle Alarmglocken läuten. Der einstige GTV-Star Stevenson wird nachverpflichtet und der Klassenerhalt gesichert.

1991

Endlich Derbys!

Auch in der darauf folgenden Saison hält die BG Bonn die Zweitklassigkeit. Doch im Basketballkreis Bonn beginnt mit der Saison 1993/94 eine neue Ära: Rhöndorf ist in die zweite Liga aufgestiegen und zwei Herren-Zweitligisten, wer hat das schon? Im Sommer 1993 ist klar, was in der kommenden Spielzeit ansteht: Lokalderbys  auf  bisher  höchstem Niveau. Weiterlesen

1993

Rhöndorf wird erstklassig

In Bonn wird eine Basketball-Begeisterungswelle los getreten. Der Grund: Bonns neuer Trainer Dan Palmer hat den erstligaerfahrenen Eric Taylor mitgebracht. Der virtuos aufspielende 1,78-Meter-Mann begeistert die Fans.

Indes hat in der Tabelle immer Rhöndorf die Nase vorn. Im April 1995 schwebt man am Menzenberg auf Wolke sieben, der Aufstieg ist perfekt. Bald wird das Team von Cheftrainer Michael Laufer gegen Berlin und Leverkusen in Rhöndorf antreten. Ein Dämpfer für alle Fans: Die Lokalderbys sind erstmal aus dem Basketball-Programm der Region gestrichen. Dafür hält der RTV in der ersten Bundesliga-Spielzeit dank acht Siegen aus 26 Spielen die Klasse.

1994

Die Telekom Baskets Bonn sind geboren

Die „Wolke sieben“ ist über den Rhein nach Bonn gezogen. Dort haben die Fans nach Fusion, Ausgliederung (Post-SV Bonn) und Neugründung eines reinen Basketballvereins (Telekom Baskets Bonn e.V.) zunächst leichte Orientierungsschwierigkeiten. Doch die ersten Zweitliga-Spiele unter dem neuen Coach Bruno Socé wehen alle Irritationen weg: Knallharte Defense, bedingungsloser Einsatz, Sieg um Sieg, ausverkaufte Heimspiele. Fazit: ungeschlagen Meister der 2. Liga Nord. Weiterlesen

1995

Die Baskets beziehen eine neue Heimat

Obwohl die Fans einen Umzug in den „Eiskeller“ Hardtberghalle (Kapazität: 3000 Zuschauer) für „größenwahnsinnig“ halten, wagen die Baskets den Schritt. Am Ende wird die Halle zu klein sein.  Weiterlesen
1996

Bonn bleibt auf Erfolgsspur


Die Aufsteiger-Hurra-Saison der Telekom Baskets war keine Eintagsfliege: Die Hauptrunde 1997/98 endet mit Platz zwei für Bonn. Das Team war weitgehend zusammengeblieben. Drazan Tomic und der kämpferische Steven Hutchinson verstärkten die Mannschaft, und Machowski avanciert zum treffsichersten Dreierschützen der Liga. Doch in die Playoffs geht „General“ Perwas verletzt, auch Taylor ist angeschlagen. Gegen den Siebten ratiopharm Ulm erfolgt ein schnelles Aus (1:3). Rhöndorf wird Fünfter und muss gegen Trier (Vierter) ran. Eine zähe Viertelfinalserie: Der RTV liegt 0:2 zurück, kämpft sich zurück, aber im 5. Viertelfinale gibt der Heimvorteil den Ausschlag: 96:118.

1997

Erstmals international vertreten

Vom Uralgebirge bis nach Jerusalem, von Lissabon bis Tiflis: Die Telekom Baskets haben seit 1997 mehr als 350.000 Kilometer zurückgelegt – und viel erlebt. Damit sind sie seit fast 20 Jahren Bonns Botschafter in ganz Europa. Hier finden Sie sich das gesamte GA-Europacup-Archiv und eine interaktive Reisekarte. Weiterlesen
1998

Vom Virus zum Vize

Die dramatische wie erfolgreiche Saison 1998/1999 endet erneut im Finale. Hier treffen die Baskets – wie schon 1997 – auf Alba Berlin. Das Video zu der Spielzeit, die in ganz Bonn einen wahren Basketball-Boom auslöste.

1999

Das letzte Derby und die Geschichte einer Rivalität


Die Schlachten zwischen Bonn und dem Adenauer-Dorf Rhöndorf sind legendär und für Fans unvergesslich. Inzwischen sind aus den Erzrivalen Partner geworden. Weiterlesen

1999

Mit Zügen zum Finale nach Berlin

Während in Rhöndorf die Lichter ausgehen, steigt in Bonn die Euphorie weiter an. Zum entscheidenden Spiel um die Meisterschaft reisen Hunderte Fans im Zug mit. Weiterlesen
1999

Baskets vor Rekordkulisse

In der damals neuen Kölnarena will man ein Ausrufungszeichen setzen und das Fanpotenzial testen: Das Hauptrundenspiel „Bonn-Berlin“ steigt am 8. März 2000 rheinabwärts. Die Baskets verlieren das Match, haben aber einen Zuschauer-Europarekord (18.506) aufgestellt.  Weiterlesen
2000

Wieder scheitert die Meisterschaft an Berlin

Mit einer großen Zäsur starten die Baskets in die Saison 2000/2001. Vier neue Spieler sollen die Athletik und Offensiv-Kraft stärken. In der Hauptrunde reicht es für den dritten Platz, in den Playoffs geht es wieder bis ins Finale.  Weiterlesen
2000

Predrag Krunic wird Headcoach

Die wichtigste Personalentscheidung des Sommers 2001 ist die Cheftrainerfrage. Kramer und Wiedlich brauchen nicht lange, um sie zu beantworten: Predrag Krunic, seit 1998/99 Co-Trainer unter Socé, soll das Zepter übernehmen. Damit verbunden: ein größeres Spieler-Revirement. Von den Schlüsselspielern bleiben nur Beechum und Burke. Krunic hat aber einen Herzenswunsch. Weiterlesen
2001

Erster Einzug in die Pokal-Endrunde

Die Saison 2002/2003 startet mit einer Neuverpflichtung, die sich später als Glücksgriff erweist. In der Liga läuft es zunächst prächtig und im Pokal schaffen es die Baskets erstmals in die Top Four. Weiterlesen
2002

Krunic muss gehen

Hurl Beechum verlässt die Baskets im Sommer nach fünf Jahren. Ein neuer Topscorer muss her, der Kader wird einer der teuersten in der Vereinsgeschichte. Dennoch verläuft die Saison verläuft enttäuschend und hat personelle Konsequenzen. Weiterlesen
2004

Spatenstich für die Baskets-Halle

Die Hallen-Machbarkeitsfrage erschien öffentlich jahrelang vage und düster. Plötzlich Spatenstich: 24. September 2006. Drei Tage zuvor hatte Baskets-Präsident Wiedlich, seit 2001 BBL-Vizepräsident, nicht mehr für das Ligaamt kandidiert – mit Hinweis auf die Zusatzbelastung durch den Hallenbau. Weiterlesen
2006

Kleines Budget – Der Bau ist der Star

Headcoach Koch stellt die Weichen für die Saison 2006/07: Mit Jason Gardner und dem ungewöhnlichen Rookie John Bowler kommen neue Leistungsträger. Dass Bowler „Center kann“, hat er in der US-College-Liga NCAA eindrucksvoll bewiesen und wurde zum „Spieler des Jahres“ (2006) auf seiner Position gewählt. 2006/07 erreicht Koch inmitten starker Liga-Konkurrenz Platz sechs der Hauptrunde und wieder die Playoffs – und wieder ist Bamberg der Gegner im Viertelfinale. Nach hartem Kampf heißt es 3:2 für die Oberfranken.

2006

Boxkampf auf dem Hardtberg

Alles ging blitzschnell: Plötzlich war das Spielfeld eine Ringermatte mit Boxeinlagen. Im 2. Playoff-Viertelfinale zwischen Bonn und Bamberg foult Baskets-Center Michael Meeks. Danach greift er Uvis Helmanis in den Unterleib, woraufhin Steffen Hamann Meeks ein Beinchen stellt. Meeks geht auf Hamann los. Danach Massenschlägerei. Weiterlesen
2006

Das dritte reale Baskets-Märchen

Die Saison 2007/2008 steht ganz im Zeichen der Hallen-Fertigstellung.  Zahlreiche Bau-Nebenkosten versuchen die Baskets aus Bordmitteln zu stemmen, um die Kredithöhe in Grenzen zu halten. Entsprechend eng ist der Teametat geschnürt. Dennoch geschieht die Sensation. Weiterlesen
2007

Eine starke Saison endet im Schockzustand

Für die Saison 2008/2009 erwartet eigentlich niemand wirklich meisterliches von den Bonner Baskets. Nach der Vize-Meisterschaft im Vorjahr verlassen zahlreiche Leistungsträger Bonn. Der neue Kader überrascht und ist am 25. Juni 2009 schon Deutscher Meister – eigentlich. Weiterlesen
2008

„Ense“ kommt nach Bonn

Chris Ensminger wie er  spielte und kämpfte.Nach zwei Vize-Titeln in Folge baut Koch notgedrungen um, weil Rowland und Bowman dem großen Geld folgen. Das soll kein Nachteil sein: Mit Jared Jordan siedelt ein Amerikaner von Litauen nach Deutschland um – ein Playmaker, der das buchstäblich auch ist. Dann wechselt ein BBL-Oldie nach Bonn, der in gegnerischen Hallen extrem unbeliebt ist und in Bonn auch: Chris Ensminger. Mit 36 Jahren ein alter Haudegen unter den Körben. Wie werden die Fans reagieren? Sie vollziehen bald eine 180-Grad-Drehung – und werden „Ense“, ein harter Arbeiter als Center, wegen Leistung und Einsatz ehren! Und es kommt Bryce Taylor aus der 1. Liga Italiens, der via Berlin eines Tages beim FC Bayern München landet. Viele unnötige Spiele werden verloren, aber auch echte Highlights geboten. 2009/10 endet mit dem Aus gegen Bamberg im Viertelfinale.

2009

Keine Playoffs im Jubiläumsjahr

Als Headcoach Krunic 2005 erstmals die Playoffs verpasst hatte, entließen die Baskets ihn. Sein Quasi-Nachfolger Koch fährt mit Platz 13 die schlechteste Hauptrunden-Platzierung der Baskets-Geschichte ein, bleibt aber im Amt. Er hatte viele Einzelkönner als Ersatz für Jordan (nach Griechenland) und Taylor (nach Berlin) verpflichtet, die kein Team bildeten. Koch hat Verdienste auf dem Hardtberg, und der Club honoriert das – Koch darf bleiben.
Bitter: Ausgerechnet in diesem Jahr feiern die Baskets ihren 15. Geburtstag.

2010

Koch muss gehen – ein Rückblick auf die Baskets Trainer

Kein Basketball-Bundesligist wechselt so selten seine Cheftrainer aus wie die Telekom Baskets. Im Sommer 2012 ist es mal wieder soweit. Nach dem Viertelfinal-Aus gegen Oldenburg muss Michael Koch gehen.  Mit acht Jahren Dienstzeit bei einem Verein ist er der dienstälteste Cheftrainer in der Liga – gewesen. Ein Rückblick auf die Trainer der Baskets in den vergangenen 20 Jahren. Weiterlesen
2012

Fischer soll’s richten

Die Baskets verpflichten Mathias Fischer vom insolventen Tabellenletzten Gießen und damit einen Ex-Spieler aus einem ihrer Vorläufervereine. In diese Rubrik gehört auch Michael Wichterich, der neue und erstmals hauptamtlich tätige Sport-Manager. Er löst Andreas Boettcher, der das Amt seit 2005 ehrenamtlich und erfolgreich ausübte, ab. Weiterlesen
2013

Baskets scheitern wieder an Oldenburg

Als Tabellenfünfter scheiden die Baskets wieder im Viertelfinale aus. Wieder 2:3, wieder gegen Oldenburg, obwohl Jordan mitten in der Saison zu Meister Bamberg gewechselt war. 2014/15 erkämpft man sich die Chance, auf Platz vier zu landen – hinter Bamberg, Berlin und München. Fischer hatte vor der Saison den schmalen Teametat umverteilt und spielt seitdem mit einer großen Rotation.

2014

Heitere Aussichten für die Zukunft


Die neue – eigene – Halle eröffnet den Telekom Baskets ungeahnte Möglichkeiten und stabilisiert den Basketball-Bundesliga-Standort Bonn. Aktuell haben die Telekom Baskets über die eigene Halle das höchste Anlagevermögen der Liga. Baskets-Präsident Wolfgang Wiedlich wirft einen Blick zurück und nach vorn. Von 1979 über 1995 bis 2015. Weiterlesen

2015